10 verrückte Zitate von Musikstars zum Lachen, weinen oder nachdenken

Was haben die sich nur dabei gedacht?

(Foto: Shutterstock von Zubdash)

Stars fungieren wie die Influencer, die wir aus den sozialen Netzwerken wie Instagram und TikTok kennen und können ganze Generationen prägen. Umso wichtiger ist es, was eine Person des öffentlichen Lebens so von sich gibt, denn das kann mitunter Auswirkungen für unser zukünftiges Denken und Handeln haben. Wir haben mal recherchiert und sind da auf einige lustige, seltsame bis verstörende Zitate von Musikern und Musikerinnen gestoßen, die wir euch nicht vorenthalten wollten.

Zitate haben eine magische Wirkung auf uns Leser. Menschen haben gerne Vorbilder auf die sie hören, um möglichst so zu werden, wie das Role Model, das man sich zu seiner Identitätsfindung ausgesucht hat. Oft erscheinen Vorbilder in Form von großen Persönlichkeiten aus der Literatur und Wissenschaft, aber auch große Stars beeinflussen ihre vielen Anhänger, und warum? Na, weil sie es eben geschafft haben und all das besitzen und all das sind, wovon wir in unseren jungen Lebensjahren träumten, oder immer noch nacheifern. Doch auch sie sind eben nur Menschen und haben mal bessere und mal schlechtere Tage mit mal mehr und mal weniger vielen Gedankenausfällen.

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Musikerzitate – Wir fangen mal an:

  1. „Beyond a certain point, the music isn’t mine anymore. It’s yours.“ (Ab einem bestimmten Punkt ist es nicht mehr meine Musik. Es ist deine/eure.“ Phil Collins war immer schon klar, das seine Musik größer als er selbst ist.
  2. “Being sober on a bus, is like totally different that being drunk on a bus.” (Nüchtern in einem Bus zu sein ist komplett anders, als betrunken in einem Bus zu sein.) Ach echt, ist das so, Ozzy Osbourne?
  3. „That was a great time, the summer of ’71 – I can’t remember it, but I’ll never forget it.“ (Das war eine großartige Zeit, der Sommer 71 – Ich kann mich nicht daran erinnern, aber ich werde sie niemals vergessen.) Wer könnte diesen Satz wohl so gedropt haben? The One And Only Lemmy Kilmister
  4. “Let me be clear about this: I don’t have a drug problem, I have a police problem.” (Lass mich das klarstellen: Ich habe kein Problem mit Drogen, ich habe ein Problem mit der Polizei.) Was Keith Richards sicherlich damit sagen wollte, war: „Finger weg von den Drogen, Leute!“
  5. „Von allen Dingen, die ich verloren habe, vermisse ich mein Hirn am meisten.“ Ozzy Osbourne scheint damit um eine Erkenntnis reicher geworden zu sein.
  6. Auch Marilyn Manson scheint nicht der Beste Ansprechpartner zu sein, wenn es um die Vorbildfunktion geht „Alles, wovor ich Angst hatte, als ich aufwuchs, bin ich geworden.“ Ein wenig kontraproduktiv für die Psyche, oder vielleicht gerade der richtige Weg, um seine Ängste zu bekämpfen?
  7. Das folgende Zitat von Isaac Stern solltet ihr beherzigen: „Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen.“ – Wir können das nachvollziehen, denn erst wenn ihr die Musik hinter den Noten verinnerlicht habt, funktioniert’s! Übrigens hat Schon Gustav Mahler gesagt: „Das Beste in der Musik steht nicht in den Noten.“
  8. „I’m not God but if I were God, ¾ of you would be girls, and the rest would be pizza and beer.” (Ich bin nicht Gott, aber wenn ich es wäre, dann wären ¾ von euch Frauen und der Rest wäre Pizza und Bier.) Zum Glück ist Axl Rose nicht Gott. Pizza könnte es aber gerne öfter geben.
  9. „Die E-Musik sei ernst, weil sie keinen Spaß mache, nicht weil sie wichtiger sei.“ Frank Zappa hatte es verstanden: Musik ist Musik, den Unterschied zwischen E und U haben nicht Musiker, sondern die Leute bei der GEMA erfunden, die zwischen Massenveranstaltungen und Kunstmusik unterscheiden wollten. Ob das heute noch wichtig ist?
  10. Sängerin Beyoncé sagte einst: „Wenn die Leute herausfinden, dass ich nur ein normaler Mensch bin, würde ich sie, glaube ich, enttäuschen.“ Stattdessen können junge Mädchen einfach weiterhin denken, dass sie makellos perfekt ist. Who run the world? Beyonce!

Vergesst nie: Wer Geist hat, hat sicher auch das rechte Wort, aber wer Worte hat, hat darum noch nicht notwendig Geist – Konfuzius.

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