
Epiphone hat aktuell eine Erweiterung seiner „Inspired by Gibson® Custom“-Kollektion bekanntgegeben und dabei neue Lackierungen vorgestellt: Dark Burst, Golden Poppy Burst, Amethyst Sparkle, Sedona Burst, Cherry Red und TV White. Diese Finishes verleihen einigen der beliebtesten Epiphone-Modelle eine frische optische Note und zeitlose Ausstrahlung, ohne dabei Kompromisse bei der handwerklichen Qualität und den historisch korrekten Details einzugehen. Die erweiterten Modelle der „Inspired by Gibson Custom“-Reihe sind ab sofort erhältlich.
Check it – Epiphone mit der „Inspired by Gibson® Custom“-Kollektion
Die in enger Zusammenarbeit mit Gibson Custom entwickelte „Inspired by Gibson Custom“-Serie von Epiphone hat sich schnell zum Maßstab für Musiker entwickelt, die authentischen Klang, ein erstklassiges Spielgefühl und eine ansprechende Ästhetik zu einem erschwinglichen Preis suchen. Die neu aufgelegten Lackierungen sind von denen der „Golden Ära“ von Gibson inspiriert. Jedes Modell mit den neuen Lackierungen bewahrt die charakteristischen Merkmale der Kollektion, darunter Vintage-inspirierte Ausstattungsdetails und eine historisch authentische Ästhetik.
Epiphone Inspired by Gibson Custom 1959 Les Paul Standard Reissue in Golden Poppy Burst
Die „Inspired by Gibson Custom“-Serie präsentiert die 1959 Les Paul™ Standard Reissue – eine sorgfältige Hommage an eine der begehrtesten und wertvollsten Vintage-Gitarren aller Zeiten, die von Legenden wie Peter Green, Kirk Hammett und Joe Bonamassa geschätzt wird. Sie bietet Musikern von heute ein authentisches Spielgefühl und Bühnentauglichkeit. Obwohl sie eng mit dem Nachfolgemodell, der 1960 Standard, verwandt ist, zeichnet sich die ’59 durch ihr etwas kräftigeres „1959 Rounded Medium C“-Halsprofil aus – eine Form, die viele Musiker dem schlankeren „SlimTaper™“-Profil vorziehen.
Dieses Modell verfügt über einen einteiligen Mahagonihals, einen langen Halsfuß (Long Neck Tenon) für außergewöhnliches Sustain und Stabilität sowie ein eingefasstes Palisander-Griffbrett mit Perlmutt-Trapez-Einlagen. Jedes historisch korrekte Detail wurde berücksichtigt: von der klassischen Kopfplatte im „Open Book“-Design mit gealtertem Epiphone-Logo aus Perlmutt und dem goldenen „Les Paul Model“-Schriftzug bis hin zur historisch akkuraten Positionierung der seitlichen Bundmarkierungen (Side Dots), die dem Original entsprechen. Der massive Mahagonikorpus ist mit einer gewölbten Ahorndecke und Furnier aus geflammtem AAA-Ahorn versehen; das „Vintage Gloss“-Finish sorgt für einen authentischen, gealterten Look, während die Nickel-Hardware – einschließlich Epiphone Deluxe „Single Ring“ Keystone-Mechaniken – die Ästhetik abrundet.
Auch die Elektronik ist absolut originalgetreu: Zwei USA Gibson Custombucker™-Humbucker mit Alnico-3-Magneten sind handverdrahtet mit CTS®-Potentiometern, „Black Beauty“-Papier-in-Öl-Kondensatoren sowie Switchcraft®-Komponenten für den Toggle-Switch und die 6,3-mm-Ausgangsbuchse – eine Kombination, die für satten Vintage-Sound sorgt. Die 1959 Les Paul Standard Reissue ist jetzt in neuen Finishes wie Dark Burst und Golden Poppy Burst erhältlich und wird in einem braunen Hartschalenkoffer mit „Inspired by Gibson Custom“-Grafik und rosafarbenem Plüsch-Innenfutter geliefert.

Epiphone 1960 Les Paul Special Double Cut Reissue TV Yellow, Cherry Red, und TV White
Die Gibson Les Paul Special ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes und gilt seit ihrem Debüt im Jahr 1955 als Single-Cutaway-Modell – der letzten Ergänzung der ursprünglichen Les-Paul-Familie der 50er Jahre neben den Sunburst-Standards (1958–1960) – als Maßstab für reduzierte Vielseitigkeit. Ursprünglich als aufgewertete Les Paul Junior konzipiert, bot sie dank zweier P-90-Tonabnehmer und Ausstattungsmerkmale – wie einem eingefassten Griffbrett und einem Perlmutt-Logo auf der Kopfplatte – ein breiteres Klangspektrum.
1958 wurde das Design zu einem Double-Cutaway-Korpus weiterentwickelt, um den Zugang zu den oberen Bünden zu erleichtern, und 1960 noch stärker auf die Bedürfnisse der Spieler zugeschnitten: mit einem schnellen, komfortablen SlimTaper-Halsprofil und einem neu positionierten Hals-Tonabnehmer.
Nun präsentiert Epiphone die 1960 Les Paul Special Double Cut Reissue. Diese „Inspired by Gibson Custom“-Neuauflage würdigt das Original bis ins kleinste Detail: ein massiver Mahagoni-Korpus mit Double-Cutaway, ein einteiliger Mahagonihals mit 60s-SlimTaper-Profil sowie ein Palisandergriffbrett mit 22 Medium-Jumbo-Bünden, Perlmutt-Dot-Inlays und einem angenehmen 12-Zoll-Radius für müheloses Akkordspiel und ausdrucksstarke Bendings.
Ausgestattet mit einer Wraparound-Brücke im Vintage-Stil (inklusive Intonationsschrauben) sowie der klassischen Gibson-Kopfplatte („Open Book“-Design) mit Epiphone-Deluxe-Mechaniken (drei pro Seite, weiße Flügel) und einem Graph Tech®-Sattel, liefert sie Sustain und Stimmstabilität.
Für den Sound sorgen zwei in den USA gefertigte Gibson Custom P-90 Soapbar-Tonabnehmer. Diese sind handverdrahtet mit separaten Lautstärke- und Tonreglern – unter Verwendung hochwertiger CTS-Potis und Bumblebee-Papier-in-Öl-Kondensatoren –, was ein authentisches Vintage-Ansprechverhalten ermöglicht, das von warmen Clean-Sounds bis hin zu rohem, aggressivem Overdrive reicht.
Abgerundet durch zeitgemäße Details und geliefert in einem braunen Koffer im Vintage-Stil (mit rosafarbenem Plüschfutter und „Inspired by Gibson Custom“-Grafik), ist die 1960 Les Paul Special Double Cut Reissue – jetzt erhältlich in TV Yellow, Cherry Red und TV White.

Epiphone Inspired by Gibson Custom 1963 Firebird I Reissue in Cherry
Die in Zusammenarbeit mit Gibson Custom entwickelte und nun mit einem Palisandergriffbrett ausgestattete „Inspired by Gibson Custom 1963 Firebird™ I Reissue“ ist eine originalgetreue Nachbildung des Designs, das 1963 von dem Automobildesigner Ray Dietrich vorgestellt wurde. Dieses Modell war Gibsons erste Gitarre mit durchgehendem Hals (Neck-Through-Konstruktion) und avancierte schnell zum Favoriten bei Musikern unterschiedlichster Genres – darunter Johnny Winter, Keith Richards und Brian Jones (The Rolling Stones), Eric Clapton sowie Phil Manzanera (Roxy Music).
Diese neueste Interpretation von Epiphone macht die klassischen Firebird-Merkmale einem breiteren Publikum zugänglich: Sie basiert auf einem neunteiligen Korpus-Kern aus Mahagoni und Walnuss mit durchgehendem Hals, flankiert von massiven Mahagoni-Flügeln, und ist mit einem Palisandergriffbrett versehen, das 22 Medium-Jumbo-Bünde sowie dezente Perlmutt-Dot-Inlays aufweist.
An der Kopfplatte sorgen Kluson®-Mechaniken mit Planetengetriebe („Banjo-Style“) für eine geschmeidige und stimmstabile Performance, ergänzt durch einen Graph-Tech-Sattel und das „Inspired by Gibson“-Double-Diamond-Emblem auf der Rückseite. Eine Lightning-Bar-Wraparound-Brücke garantiert Zuverlässigkeit, Sustain und eine kompensierte Intonation.
Auch die Elektronik bleibt dem minimalistischen Geist der ursprünglichen Firebird I treu: Ein einzelner Gibson USA Firebird Mini-Humbucker mit Alnico-5-Magneten, CTS-Master-Volume- und Tone-Regler, ein „Black Beauty“-Paper-in-Oil-Kondensator sowie eine Switchcraft-6,3-mm-Ausgangsbuchse sorgen für authentischen Klang und Zuverlässigkeit.
Die in der Farbe „Cherry“ lackierte und in einem Epiphone „Inspired by Gibson Custom“-Hartschalenkoffer gelieferte 1963 Firebird I Reissue fängt sowohl die futuristische Vision als auch den rohen Klangcharakter des Originals ein.

Epiphone Inspired by Gibson Custom, Les Paul Custom in Sedona Burst und Amethyst Burst
Die „Inspired by Gibson Custom“-Les Paul Custom setzt ein Vermächtnis fort, das 1954 auf Wunsch von Les Paul persönlich begann; ihm schwebte eine edlere, an einen Smoking erinnernde Variante seines Namensmodells vor. Die Les Paul Custom, die sich seit jeher durch charakteristische Merkmale wie Block-Inlays, mehrlagiges Binding und das „Split Diamond“-Inlay auf der Kopfplatte auszeichnet, entwickelte sich von der ursprünglichen Vollmahagoni-Konstruktion hin zu späteren Designs aus Mahagoni und Ahorn.
Letztere sorgten für mehr Brillanz, Klarheit und Attack – ein Ansatz, der auch hier durch einen massiven Mahagonikorpus mit Ahorndecke für die tonale Balance verfolgt wird. Ein einteiliger Mahagonihals mit „Modern Medium C“-Profil ist über einen langen Halszapfen (Long Neck Tenon) mit dem Korpus verbunden, was für verbessertes Sustain und mehr Stabilität sorgt.
Das mit einem Binding versehene Ebenholzgriffbrett – ausgestattet mit 22 Medium-Jumbo-Bünden und Perlmutt-Block-Inlays – bietet das Spielgefühl, für das die Custom bekannt ist. Die fünflagig eingefasste Kopfplatte im „Open Book“-Stil (Gibson-Design) ist mit Grover® Rotomatic®-Mechaniken sowie einem Graph-Tech-Sattel bestückt und trägt sowohl das Epiphone-Logo als auch das „Split Diamond“-Inlay; eine LockTone™ Tune-O-Matic™-Brücke und ein LockTone-Stop-Bar sorgen für stabile Intonation und Sustain.
Erstklassige Elektronikkomponenten runden das Gesamtpaket ab: handverdrahtete Gibson USA 490R- und 498T-Humbucker, CTS-Potis, Mallory™-Kondensatoren sowie Switchcraft-Bauteile für den Toggle-Switch und die Ausgangsbuchse. Die Les Paul Custom ist in den Ausführungen „Amethyst Sparkle“ und „Sedona Burst“ erhältlich. Sie wird in einem schwarzen Hartschalenkoffer mit „Inspired by Gibson Custom“-Branding sowie goldgelbem Plüsch-Innenfutter geliefert.

Erst kürzlich hatte Epiphone eine neue Gitarren-Line auf den Markt gebracht. Die neue Futura-Serie von Epiphone besticht durch ihr kühnes Design und wurde für moderne Gitarristen entwickelt, die professionelle Performance und zukunftsweisende Features erwarten. Ebenfalls Teil der „Inspired by Gibson“-Kollektion, sollen diese Instrumente den perfekten Sound und Style bieten für Live-Auftritte, Studioaufnahmen und kreatives Schaffen im digitalen Zeitalter. Wenn du dich dafür interessierst, wirf doch mal einen Blick auf diesen Artikel: „Epiphone FUTURA„






