
Yamaha präsentiert neue Keyboards, die insbesondere auf Einsteiger und bereits erfahrene Keyboarder, die ihre Kreativität und Musikalität entwickeln möchten, mit leistungsstarken Sound-Engines und einer Vielzahl an Steuerungsmöglichkeiten für sich gewinnen wollen. Oder um es neudeutsch auszudrücken: „Next Level Performance and Expression“.
Beim Yamaha PSR-E483 handelt es sich um den Nachfolger des bestens eingeführten PSR-E473, In der aktualisierten Version hat es wieder 61 Tasten mit Anschlagsdynamik. außerdem 860 Sounds sowie 345 Styles. Das PSR-E583 besitzt ebenfalls eine Tastatur mit 61 Tasten und Anschlagsdynamik wurde aber im Innenleben mit mehr Sounds – nämlich 890 – gepimpt. Beide Modelle sind 64-stimmig polyphon.
Authentische Sounds der Weltmusik mit an Bord
Sowohl dem Yamaha PSR-E483 als auch dem Yamaha PSR-E583 wurde eine maßgeblich erweiterte Auswahl an Instrumentenklängen und Style Presets spendiert. Darunter befinden sich etliche Sounds, mit denen regionale Instrumente der Weltmusik adaptiert und interpretiert werden. Besonders das größere und somit umfangreicher ausgestattete Familienmitglied – das E583 – hat bei der authentischen Weltmusik die Nase vorn.

Super Articulation Lite Voices – wat is dat denn?
Zu den besonderen Features zählen die sogenannten Super Articulation Lite Voices. Keine Ahnung, in welcher Buchstabenlostrommel eine solche Bezeichnung entstanden ist. Spielt auch keine Rolle. Gemeint ist damit, dass eben auch solche Instrumente weitestmöglich originalgetreu nachgebildet werden sollen, die in ihren haptisch-lebenden Form keine Tasten haben.
Echt abgefahren: Atemgeräusche und Kratzen der Saiten
Ziemlich abgefahren ist darüber hinaus, dass sogar bekannte Live-Details akustisch dargestellt werden. So beispielsweise das typische Kratzen der Saiten einer Gitarre oder das Atmen einen Bläsers am Instrument wie etwa am Saxophon, der Klarinette oder der Trompete. Manche Holzblas- oder Blechblasmusiker dürften ziemlich neidisch auf die ausgefeilte Atemtechnik der beiden Personal-Keyboards sein. Ob da irgendwo ein Zwerchfell verbaut ist, wurde bislang leider nicht übermittelt.
Akkordfolgen vorprogrammieren: Beide Hände frei
Ebenso interessant ist an den beiden Kameraden die innovative Akkordbegleitfunktion, mit der sich Akkordfolgen vorher festlegen und anschließend per Knopfdruck abspielen lassen. Das geht über die bisherige Funktion deshalb weit hinaus, zumal beide Hände frei für Soli, musikalische Experimente und sonstige intuitive Kapriolen freibleiben und sich zugleich das Arrangement wie über einen Sequenzer erweitern und füllen lässt.

Und die Looper-Funktion gibt’s noch on top
Und Yamaha legt in dieser Abteilung noch eine weitere Schippe drauf. Ebenfalls integriert ist beim Yamaha PSR-E483 und beim Yamaha PSR-E583 eine Looper-Funktion. Das will sagen: Du kannst die eigenen Akkordfolgen aufnehmen und loopen und sogar zwischen unterschiedlichen Akkordfolgen wechseln.
Reichlich Detailsausstattung für Live- und Studio-Performance
Mit den zuweisbaren Live Control Knobs und Pitch Wheel kannst du deinen Sound im Handumdrehen anpassen, mit Motion Effects vorprogrammierte Effekte wie Phaser oder Tremolo hinzufügen, um mehr Bewegung in deine Performance zu bringen. Und das PSR-E583 verfügt darüber hinaus über ein Modulation Wheel, einen Anschluss für ein Expression Pedal, und ein leistungsstärkeres Lautsprechersystem, für noch mehr Optionen auf der Bühne. Mit Track Control kannst du einzelne Teile des Styles an- und abschalten, Instrumentenklänge auf jeder Spur verändern oder deren Lautstärke anpassen. Und die Quick Sampling Funktion erlaubt es dir, kurze musikalische Phrasen mit dem Mikrophon deines Smartphones aufzunehmen, und die jederzeit am Instrument zu triggern.
Weitere Infos zu den neuen Keyboards gibt es auch auf der Webseite von Yamaha (anklicken!).





