Rock/Metal-Guitar mit AXXIS-Gitarrist Marco Wriedt: Die kleine Sexte

Erstellt: 30.01.2012

Autor: Marco Wriedt

Kategorie: Gitarre

Inhalt:Spieltechnik

Schwierigkeitsgrad:(Mittel)

20 Kommentare

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Rating: 5


Von AXXIS-Gitarrist Marco Wriedt lernt ihr im heutigen Workshop etwas über die kleine Sexte, ein Intervall, das oft unterschätzt wird. Saiten los für Melancholie, Spannung oder aber auch Romantik, welche man super mittels der kleinen Sexten transportieren kann!

20 Kommentare

    • #1
    • 30.01.2012 15:52
    Ja cool, danke. Benutze ich öfter. Mag auch melancholische Solos.
    • #2
    • 30.01.2012 21:06
    Schön das es dir gefällt TooToo
    • #3
    • 30.01.2012 22:10
    was für ein beschissener sound !
    • #4
    • 30.01.2012 22:40
    @MusicisPower: Es ist nie einfach bei solchen Aufnehmen einen wirklich guten Sound hinzubekommen da alles immer sehr schnell gehen muss aber darum ging es bei der Workshop-Reihe auch nicht sondern mehr um generelle Themen,Licks,Phrasen etc...Hoffe das Video hat dir sonst gefallen. Lg,Marco
    • #5
    • 30.01.2012 22:40
    "Aufnahmen" heißt es natürlich....
    • #6
    • 30.01.2012 23:05
    Danke für das coole Video Marco!! Komme eigentlich mehr vom Blues aber finde die Idee die kleine Sexte mehr zu betonen klasse! Klingt sehr geschmackvoll! Weiter so!!
    • #7
    • 30.01.2012 23:09
    @Musicfan67: Vielen Dank für´s Feedback! Lg,Marco
    • #8
    • 30.01.2012 23:21
    Hi Marco.

    Ich kann mir vorstellen das die Produktion schnell abgehandelt werden muss ! Natürlich gefallen mir Deine Beiträge, es ist überhaupt toll auf diese Wissen hier kostenlos zugreifen zu können.

    Aber den Sound hast Du nicht verdient, aber hast Recht, darum geht es ja eigentlich auch nicht.

    Sin boldly,



    • #9
    • 31.01.2012 01:00
    Ich weiß ja was du meinst "MusicisPower"...komm zu den Konzerten da ist der Sound so wie er sein soll ;) Danke für´s Feedback! lg,Marco
    • #10
    • 31.01.2012 08:43
    Hallo Marco,

    zunächst erstmal vielen Dank für die interessanten Workshops. In diesem Fall bin ich allerdings etwas verwirrt. Letzten Endes empfiehlst Du ja lediglich die a-Moll-Pentatonik durch die natürliche a-Moll-Tonleiter (a - äolisch) zu ersetzen, was das Solieren fraglos facettenreicher macht, aber der (Erklär-)Umweg über den Einsatz der großen Sexte und großen Sekunde erscheint mir überflüssig.

    Warum benennst Du das nicht gleich als natürliche Moll-Tonleiter? Habe ich etwas Grundlegendes in dem Gedankengang übersehen?

    Viele Grüße
    GroMo
    • #11
    • 31.01.2012 11:17
    Ich wollte nur anmerken, dass mir der Sound gefällt.
    Man sollte nicht über einen kleinen Computerlautsprecher abhören. Bei mir läuft der PC über die Stereoanlage.
    Dass bei den Sounds Hall dazugemischt wird, stört mich nicht. Aber ich hatte mal einen Gitarrenlehrer, bei dem ich jede Übung langsam und unverzerrt starten mußte.
    Diese Tonabnehmer, die sehr schnell zu den Obertönen wechseln und aggressiv klingen, sind das aktive EMG Pickups ?
    • #12
    • 31.01.2012 11:51
    hi GroMo: Nein, du hast recht aber ich wollte mit diesem Beitrag bewusst auf die kleine Sexte eingehen bzw. Was sie für eine Tiefe hat. Manchmal reicht nun mal nur ein Ton und eine ganz neue Welt öffnet sich aber grundlegend hast du natürlich recht...danke für's Feedback und lg, Marco
    • #13
    • 31.01.2012 12:14
    @24h-Worker: ja das sind EMG81 pick ups. Normalerweise spiel ich nur Seymour Duncan pick ups...lg, Marco
    • #14
    • 07.02.2012 13:12
    Hi,
    vielen Dank für den Workshop. Klingt wirklich geil.
    Für mich kommt der Hinweis gerade zur richtigen Zeit, da wir im Unterricht z. Zt. über "das Vokabular" beim improvisieren sprechen.
    Und das ich auf melancholische Soli stehe, rundet die Sache noch ab.
    Gruß
    Frickler
    • #15
    • 08.02.2012 12:38
    Vielen Dank! Freut mich das es dir gefällt

    Lg, Marco
    • #16
    • 08.02.2012 18:00
    Hi GroMo,
    bin leider noch nicht soweit den Unterschied zwischen der normalen a-moll Tonleiter und der natürlichen Tonleiter, geschweige denn a-äolisch benennen zu können. Aber hier ist definitiv von der kleinen Sexte die Rede.
    Gruß
    Frickler
    • #17
    • 09.02.2012 08:20
    Hi Frickler,

    das habe ich doch gar nicht in Abrede gestellt - die Verwirrung meinerseits bzgl. der Herangehensweise bzw. Nomenklatur wurde doch von Marco bereits aufgeklärt.
    Ansonsten macht das Benennen einer Tonleiter noch keinen guten Musiker ;-)
    Persönlich finde ich das Thema Harmonielehre sehr interessant, da es mitunter diesen Aha-Effekt gibt, dass man auf einmal versteht, warum etwas wie klingt und in welchem musikalischen Kontext es steht...

    Viele Grüße
    GroMo
    • #18
    • 10.02.2012 13:11
    Ein Guter Beitrag, danke.
    hier geht es darum, dass man außer moll- Pentatonik mal auch die kl. Sexte anwenden kann, was sich übrigens in melancholischen Melodien sehr gut Einfügt. Klar ist es eine moll - scala, aber die Auswahl und Anreihung der Töne, macht die Qualität aus. Sound kann sich jeder machen , wie man für richtig hält, das ist eins anderes Feld.
    Gute Ratschläge sind immer willkommen.
    Ciao Karel
    • #19
    • 12.02.2012 19:35
    Tolle Beiträge hier von Allen. Ihr habt alle Recht bei dem was ihr schreibt.

    @GroMo: Absolut: es ist definitv von Vorteil z.b Skalen zu beherschen.
    Das ist die Basis für ein gutes Solo aber nur Skalen runterzuspielen macht kein Solo interessant. Es ist dann nämlich keine "Komposition" sonder nur "Improvisation" wogegen ja auch nichts zu sagen ist aber für mich muss ein Solo eine Aussage haben und die bekomme ich nur wenn ich aus meinem "Skalen Vokabular" Phrasen benutzen kann mit denen dann wiederum eine "Geschichte" erzählt wird. Das ist alles Geschmackssache ich weiß. Vor allem Phrasieren...Jeder hat da so seine Trademarks. Ich mag es halt in einem Moll-Kontext die "kleine-Sexte" besonders zu featuren da es mich berührt.

    Schönes Wochenende

    Euer Marco
    • #20
    • 14.02.2012 12:03
    Natürlich meinte ich den guten Beitrag vom Marco.
    Alles Gute.
    Karel
Marco Wriedt

Marco Wriedt



Marco Wriedt ist Profi-Musiker seit er 19 ist und war schon mit Jeff Scott Soto (Ex-Journey, Yngwie Malmsteen) und Daize Shayne auf Tour. Seit 2007 spielt er bei der Rocklegende "AXXIS". Marco spielt seit 2012 exklusiv Gitarren der Firma Yamaha. 2010 gründete er seine eigene Band "21Octayne". Das Debutalbum erscheint im April 2012. Marco bei Facebook