Der Trend zur Garage ist unübersehbar: Wie bereits die Foo Fighters im vergangenen Jahr entschieden sich nun auch Tenacious D, für die Produktion ihres dritten Albums „Rize of the Fenix“ kein sündhaft teures High-End-Studio zu buchen, sondern „zu ihren Wurzeln zurückzukehren“. „Wir nahmen das Ding derb und schmutzig in der Garage von einem Kumpel auf“, erklären Jack Black und Kyle Gass. Auch in Sachen Budget/Produktionszeit-Verhältnis setzte die Band neue Maßstäbe: Für die sechs Jahre, die die Aufnahmen in Anspruch nahmen, standen den beiden gerade einmal $ 600 zur Verfügung.