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Du meinst mit "keine Songs bekommen", dass Du sie nicht streamen kannst? Wir haben sie bei LastFM auch zum download freigegeben, entsprechende Links kannst Du hier finden:
http://www.lastfm.de/music/Wildbad+Kreuth/Wedding+on+Wednesday
Gruss,
Steffen -
nee, rausgeschmissenes geld ist es sicher nicht, man lernt ja immer ne menge beim profi. ich wollte damit nur sagen, dass wenn ihr selber aufnehmt, ihr halt solange basteln könnt wie ihr wollt. wenn ihr allerdings spielerisch fit seid und die song arrangements stimmen, solltet ihr gleich zum profi gehen.
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super! jetzt klappt es! danke!
wow! klingt echt geil! und das hast du mit einem ähnlichen equipment wie dem meinem gemacht??? klingt absolut überzeugend!!! -
okay! alles klar!
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Nö, das ist vollkommen normal und betrifft praktisch alle Sachgebiete. Ein Buch schreiben, ist eine Schweinearbeit und Sachbücher sind deshalb meistens Auftragsarbeiten. Das tut sich einfach keiner an, um dann das Zeug kostenlos ins Netz zu stellen. Von daher findet man im Netz vielleicht ne Kurzanleitung für dies oder das, was den Autor besonders beschäftigt. Aber der ganze Kleinkram z.B. wie man was verkabelt etc. findest du eben nicht. So toll ich das Internet ja finde: Der Anteil an wirklich verlässlicher Information ist dünn. Man findet zwar oft punktuelle Hilfe, aber größere, zusammenhängende Sachgebiete sind rein über das Internet nicht zu erarbeiten.
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Freut mich, dass es Dich ueberzeugt
Als Audio-Interface haben wir eine RME Fireface benutzt, bei den Mikros waren die Overheads fuer das Schlagzeug bzw. spaeter dann fuer den Gesang waren ein wenig besser als was Du so angegeben hast (ich habe zwei sE Electronics SE3, der Vorgaenger von den SE4), aber ich glaube beides macht nicht den riesigen Unterschied. Vor allem wenn ich bedenke, wie wenig Zeit wir uns fuer die Aufnahmen an sich genommen haben, wir waren Samstag vormittag im Proberaum und haben den Kram aufgebaut und nur ganz minimal verschiedene Mikropositionen getestet (und ich habe da zum ersten mal Drums und Gitarre abgenommen, kann also nicht behaupten damit schon viel Erfahrung zu haben) und Sonntag vormittag dann Bass/Gitarre/Drum auf einmal eingespielt. Beim abbauen haben wir dann festgestellt, dass irgendwann das BD-Mic umgefallen war und sich mittlerweile gegen das Fell gelehnt hatte, keine Ahnung ob wir es auch in dieser Position aufgenommen haben
Fuers mischen ist dann aber ziemlich viel Zeit draufgegangen, hab recht schnell gemerkt, dass man mit dem Material mehr anfangen kann als gedacht, das hat natuerlich motiviert.
Beim mischen war uebrigens das DI-Signal der Gitarre Gold wert, ich habe zu den Originalaufnahmen noch das mit Guitar Rig bearbeitet DI-Signal dazugemischt, die Kombination war deutlich besser als alles, was ich einzeln erreichen konnte. Wobei das mit einer mit mehr sorgfalt aufgenommenen Gitarrenspur dann vielleicht auch nicht mehr notwendig ist.
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Also echt... So wie du das schilderst habt ihr beim Recording viel dem Zufall überlassen
Merkt man im Ergegnis überhaupt nicht!
Meinst du mit DI-Gitarre den cleanen Sound? Wir haben bei den ersten Versuchen unseren Guitarrero verzerrt abgenommen, weil sonst das Spielgefühl weg war.
Und du hast also zweispurig aufgenommen: verzerrt und clean gleichzeitig? Gute Idee!
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Da hast du recht!
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Ja, ich mein das cleane Signal. Entweder der Verstaerker hat selbst ein Ausgang fuer das cleane Signal, oder ihr koennt eine DI-Box dazwischen schalten, dort wird das Signal dann gesplittet.
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Darauf wäre ich nie gekommen. Dabei sind die Dinger u. a. ja dafür gedacht.... *hand-auf-die-stirn-schlag*... Werde ich ausprobieren! Danke!
