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Roland Sampler
Hallo an die Gemeinde
brauch man sowas, und wenn ja, welchen ?
Nach allem, was ich bisher gelesen habe, hat der S-770 und der S-760 ein tolles Bedienkonzept.
bye pit
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In der Allgemeinheit kann man die Frage eigentlich nur genau so allgemein beantworten:
It depends...
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Hallo,
War das nun wirklich so schwer zu verstehen ?
Ich wollte die (allgemeine) Meinung zu Roland Samplern hören.
Pros und contras ! Zwei dieser Sampler habe ich konkret mit einem meiner Meinung nach Pro Argument angesprochen.
Vorweg : Es geht hier nicht um einen Glaubenskrieg Hardware / Softwaresampler ! Diese Entscheidung ist für mich gefallen ....
bye pit
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Zitat von Pit Flick:
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Pros und contras !
"Naja, in bestimmten Punkten kommt es tatsächlich darauf an. E-mu Sampler wurden z.B. gerne für orchestrale Arrangements genommen, weil sie schon recht früh 64 Stimmen geboten haben. Roland hatte zu der Zeit, glaube ich, nur 24 Stimmen. Das RFX-Board bzw. allgemein Effekte wäre auch ein Thema. RAM-Ausbau und externe Speicher-Kapazitäten kann E-mu, glaube ich, auch viel mehr. Klangprogrammierung, soweit ich verstanden habe, umfangreicher möglich. Von Roland gibt es aber neuere Geräte mit VariPhrase. Wäre evtl. auch interessant. Wobei diese Geräte dann wohl nicht ganz so günstig zu bekommen sein würden.
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Die Idee mit dem Monitoranschluss war genial. Für damalige Verhältnisse war das Bedienkonzept revolutionär! Ich habe mich damals mit den Akais rumgeärgert und war doch sehr neidisch...
Aber: Das ist mittlerweile 20 Jahre her.
Gegenfrage: Für was willst du ihn nutzen?
Übrigens: Als dann Akai die Sampler mittels MESA Software vom Mac aus steuerbar machte, war der S770/760 wieder "Schnee von gestern"
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Zitat von glamrock808:
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Als dann Akai die Sampler mittels MESA Software vom Mac aus steuerbar machte, war der S770/760 wieder "Schnee von gestern"
"Hat es denn mit dem Mac wenigstens weitestgehend fehlerfrei funktioniert?...
Die MESA gab es etwas später nämlich auch für PC, und da haben alle, die es ausprobiert haben, über die Unbrauchbarkeit berichtet. Bei mir hat auch nur der Sample-Transfer gut funktioniert. Der Rest war ziemlich verbuggt und somit unbrauchbar. Für Sample-Transfer gab es aber auch alternative Software. Naja. So oder so ist MESA auch "Schnee von gestern". Auf dem PC war es gelber Schnee.
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Hallo,
ich bin dabei, mir ein Setup aufzubauen mit dem ich in Sachen elektronischer Musik experementieren will.
EMU, Akai und Kurzweil habe ich schon.
Nach einem Roland Sampler habe ich gefragt, um zu hören, ob speziell einer der beiden letzten etwas bietet, was die anderen nicht haben.
Zum Bedienungskonzept :
Computer und Sampler als zwei Master an einer SCSI Kette zu haben funktioniert. ABER : Wenn beide Master zugriff auf die dazwischen liegenden Platten haben, kann das im Chaos enden !
Windows zum Beispiel (ob es im Mac-Betriebssystem genauso ist, weiss ich nicht) prüft vor einem eigenen Schreibvorgang nicht nach, ob sich das Inhaltsverzeichnis geändert hat und schreibt u. U. lustig in vorher vom Sampler beschriebene Sektoren. Danach ist die Platte natürlich nicht mehr einlesbar. Wie das beim Akai mit Mesa funktioniert, weiss ich (noch) nicht.
Genau deshalb wäre das Bedienkonzept des Roland richtiger und besser ...
bye pit
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Zitat von Pit Flick:
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Wie das beim Akai mit Mesa funktioniert, weiss ich (noch) nicht.
"AKAI hat sein eigenes Dateisystemformat benutzt. MESA hat nicht direkt in diesem Format auf das SCSI-Speichermedium geschrieben, sondern hat WAV-Samples vom PC in den RAM-Speicher des Samplers übertragen bzw. aus dem RAM-Speicher des Samplers auf die PC-Festplatte im WAV-Format geschrieben. Zum Speichern von Sounds im AKAI-eigenen Format wurde vom Sampler heraus direkt auf das SCSI-Speichermedium geschrieben.Damit Windows währenddessen das SCSI-Speichermedium in Ruhe lässt, wurde es durch [Strg]+[Alt]+[Ent] geparkt. Um SCSI-Speichermedien im AKAI-Format zu formatieren, musste ich den PC von der SCSI-Kette komplett abtrennen. Sonst blieb der Formatierungsvorgang hängen. Meine beiden AKAI-Sampler habe ich schon vor mehreren Jahren verkauft, weil ich keinen Bock auf diese veraltete Technik mehr hatte. Außerdem hatte ich Geld gebraucht. Sonst würden sie wahrscheinlich immer noch hier als Museumsexponate stehen.
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EDIT:
[Ent] -> [Entf]
ICH HASSE DIESES FORUM !!!
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In meinem Studio steht noch ein vollausgebauter Akai S2000 und den steuere ich mit einem alten Mac (OS 9.2) über MESA2. Lange her, aber soweit ich mich erinnere hatte die Mesa 1 Software noch ein paar Bugs. WIN Version habe ich nie getestet. Soweit ich weiss, hatten Apple und Akai gute Geschäftsbeziehungen, bis Steve Jobs zu Apple zurückkam. Danach hat er die Verträge auslaufen lassen. Akai sah sich nicht mehr an Apple gebunden und MESA 2 gab es auch für PC. Akai hatte damals leider schon ziemliche Qualitätsmängel, siehe S5000/S6000....
Zum Roland Sampler: Wenn Du dich für intensives Arbeiten am Gerät interessierst und auf editieren vom PC verzichtest, dann ist der Roland Sampler wahrscheinlich einer der Besten. Auf eines würde ich allerdings ganz allgemein achten: Suche möglichst nach einem vollausgestatten Gerät. Spezielles Zubehör wirst du nirgends mehr finden! Verlassse dich hier nicht auf Ebay nach dem Motto: Taucht bestimmt irgendwann mal auf. Spezielle Karten,Effektboards sind Mangelware.
