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Interessanter Aspekt: Ja, die Gitarren waren damals bei den legendären Aufnahmen neu (oder recht neu zumindestens...).
Aber wir leben heute. Und eine Stradivari-Geige, die vor 300 Jahren gespielt worden ist, war damals auch neu. Aber heute ist sie halt Mega eingespielt, klingt hörbar besser als neue Geigen, und wird deshalb von den Stars, die es sich leisten können, bevorzugt.
Wenn Gitarren durch jahrelanges Spielen besser klingen (und davon gehe ich jetzt mal aus), dann klingen diese Vintage-Instrumente heute sogar noch besser als damals, und damit auch wieder besser, als baugleiche neue Instrumente.
Eine Gitarre "Emilisieren" zu lassen, kann helfen, muss aber nicht unbedingt. Ich habe es so verstanden, dass falsche Spannungen im Holz oder an Leimstellen aufgelöst werden, und das Instrument dann freier schwingen kann. Solche Änderungen bei "quasi defekten" oder problematischen Instrumenten hört man auf jeden Fall.
Wenn das Instrument eh schon gut klingt, wird die Ansprache wohl noch etwas gleichmäßiger, und zwar auf jedem Ton in jeder Lage und auf jeder Saite. Das ist verblüffend, aber muss nicht immer das absolut gewollte Ziel sein. Es gibt Leute, die behaupten, dass durch diese gleichmäßige Ansprache die Gitarre ihren Charakter (bzw. den vom Spieler) verliert und dadurch gewissermaßen perfekt, aber beliebig wird...
Ich kenne eine emilisierte Strat eines Freundes, und die klingt sehr sehr gut und fühlt sich fantastisch an. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden, meine Instrumente selbst einzuspielen.
P.S.:
Meine Staufer-Strat mit Rio-Palisander-Hals hat gefühlt fast zwei Jahre gebraucht, bis sie einen richtig angenehmen Klang entwickelt hat (zu Anfang hatte sie echt etwas unangenehme harsche harte Höhen). Das ist jetzt weg, und inzwischen liebe ich diese Gitarre. Gott sei Dank habe ich sie nicht gleich wieder verkauft.
Meine neue 54er Strat (mit Maplehals und Sumpfesche Korpus) klang vom ersten Tag an sehr spritzig, vielleicht sind Maplehälse nicht so einspiel-empfindlich.
Die 79er Strat, auf der ich als Jugendlicher viele Stunden täglich gespielt habe, ist aber unter den drei Strats etwas besonderes. Dieses eingespielte Gefühl und der satte Ton ist im Vergleich zu den anderen Strats schon eine echte Hausnummer.
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"Eine Gitarre "Emilisieren" zu lassen, kann helfen, muss aber nicht unbedingt"
Das ist ja das Problem, sowas sagt garnichts. Auch nicht, dass jemand mit seiner Gitarre beim Einschwingen war und das Ding, wenn man es denn gut spielen kann, "gut" klingt.
Hast Du denn einen ausgiebigen Vorher-Nachher-Test mit der Strat Deines Freundes machen können?
Interessant ist für mich einzig eine wissenschaftliche Erklärung, ob und gegebenenfalls wie das Einschwingen oder Einspielen wirkt.
viele Grüße,
der StratDrache
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Mmmmmmh,
also mal zusammengefasst:
wir sagen, eine Gitarre von vor 50 Jahren klingt, weil sie eingespielt ist, besser als sie damals klang.
Ok - bei durchschnittlich 1 Stunde Spielens pro Tag kommen wir auf:
365 x 50 = 18.250 Stunden.
Mindestens! Bei einem vom Profi gespielten Instrument kommt da locker die doppelte bis dreifache Stundensumme zurück.
Und Du sagst, dass Du in 2 Jahren eine Stauferstrat so eingepielt hättest, dass sie jetzt merkbar besser klänge?
Mhhhhhhhh, mag sein, dass es wirklich so ist, ich weiß ja nicht, ob bei Dir ein Tag 25 Stunden hat, die Du seit 2 Jahren permanent spielen müsstest, um auf dieselbe Stundenzahl zu kommen.
Aber könnte es nicht auch sein, dass sich durch das regelmäßige HÖREN der Gitarre Dein GEHÖR auf Deine Gitarre eingestellt hat?
Ich meine, man mache sich das mal klar: es muss sich um derart winzige Prozesse im Mikrobereich handeln - denn sonst würde ja jede härtere mechanische Behandlung der Gitarre sofort zur molekularen Zerstörung des Instruments führen - und dann nach 2 Jahren 730 Stunden Spielens soll sich das Holz auf molekularer Ebene verändern?
Ich habe da doch meine Bedenken.
Zu den Stradivari: die klingen allein gespielt gar nicht so toll - die setzen sich nur hervorragend durch, und sind deshalb bei Solisten sehr gesucht.
Viel wichtiger: wie wollen die Leute denn belegen, dass die Geige vor 300 Jahren anders geklungen habe? Mittels Schallplatten und CDs aus dem Jahre 1711? LOL
Um es mal auf einen Punkt zu bringen: ich glaube, dass die Mehrheit der Leute, die meinen, den Soundunterschied zwischen einer echt alten Vintagegitarre und einer baugleichen Custom Shop Gitarre raushören zu können, noch nie so eine echt alte Gitarre jemals gespielt haben.
Das will ich jetzt nicht Dir vorwerfen, aber ich kann dieses Nachgeplapper von unglaublich vielen Leuten nicht mehr hören, die solch einen Vergleich noch nie haben anstellen können.
Ich hatte das Glück, diesen Vergleich einmal anstellen zu können (ca. 10 Jahre her), und muss einfach sagen: ich höre da keinen Unterschied, der sich nicht auf bauartbedingte Unterschieden erklärt - und ich bin nicht hörbehindert.
Die Chose ist ein riesiger Hype, den Vintagehändler dankbar aufgegriffen haben, um sich eine goldene Nase, inzwischen sogar mit teilweise wirklich üblem 70er Jahre Schrott zu verdienen.
Wer sich für 20.000 Euro ne olle Strat kaufen will, soll es machen - ich würde mir für 5.000 beim Gitarrenbauer was bauen lassen, hätte denselben Sound, weniger Diebstahlsangst, und 15.000 Euro übrig für andere Dinge.
Denn man mache es sich klar: es ist doch völlig egal, ob Du Deine Gitarre eingespielt und damit verändert hast, oder ob sich nur Dein Gehör umgestellt hat - Hauptsache, es klingt für Dich gut.
Viele Grüße
Andreas
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Zitat von StratDrache:
"
"Eine Gitarre "Emilisieren" zu lassen, kann helfen, muss aber nicht unbedingt"
Das ist ja das Problem, sowas sagt garnichts. Auch nicht, dass jemand mit seiner Gitarre beim Einschwingen war und das Ding, wenn man es denn gut spielen kann, "gut" klingt.
"Ohne mich wirklich tief in die Materie eingearbeitet zu haben und ohne einen echten Erfahrungsbericht vorweisen zu können, stelle ich mir das wirklich schwierig vor, einen echten Klanggewinn objektiv nachvollziehen zu können, wenn sich nach der Bearbeitung nicht Grundlegend am Charakter der Gitarre was geändert hat.
Man gibt das Teil ja für eine Zeit lang weg und kriegt es dann wieder ... dazwischen liegen einige Tage, in denen das Ohr Zeit zum vergessen hat. Wenn die Gitarre nun super klingt, muss das nicht zwingend an der Bearbeitung liegen sondern kann u.U. auch den ganz alltäglichen Variablen geschuldet sein ... oder eben der Tatsache, dass man Geld dafür ausgegeben hat.
Eine Vorher nachher Aufnahe hilft da mMn auch nur eingeschränkt, da es ja leider so gut wie unmöglich ist, die selben Aufnahmebedingungen noch ein 2. Mal zu erzeugen.
So vermute ich, dass eine gewisse religiöse Haltung von Nöten ist und der Glaube die Anerkennung er möglichen Tatsache bedingt...
Gruß
.Gurki
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Zu meinen Einspielerfahrungen mit der Staufer-Riopalisander-Strat:
Ich bin regelmäßig auf den Sessions des oliven Forums, und dort gibt es einen Gitarristen mit zwei Vintage Strats (62er Palisander und 72er One-Piece-Maple).
Dort habe ich jetzt mehrfach (immer so ca. im halbjährlichen) Abstand meine Staufer mit seinen Gitarren vergleichen können. Als meine Gitarre absolut neu war, war ich total geschockt, wie schlecht sie im direkten Vergleich weg kam (in Bezug auf Ansprache, Geschmeidigkeit im Ton, Sustain, und auch in Bezug auf dieses schöne Strat-Nöck-Nöck...).
Als Ergebnis dieses Schocks habe ich dann gleich mal die Tonabnehmer gewechselt (und die gleichen Kloppmänner eingebaut, die auch in der 62er Strat meines oben genannten Bekannten stecken). Danach war der Unterschied etwas weniger krass, trotzdem klang meine Gitarre im direkten Vergleich (auch mit den gleichen Tonabnehmern) immer noch einen Hauch "unangenehmer" und härter als seine alte Gitarre.
Und dieser deutlich hörbare Unterschied ist jetzt nach zwei Jahren kaum noch zu spüren.
Überrascht über diese Soundentwicklung habe ich mal ein bisschen im Netz gestöbert, und da gibt es einige Berichte von kompetenten Gitarrenbauern, die davon sprechen, dass gerade Rio-Palisander etwas Zeit braucht, um diesen charakteristischen Klang zu entwickeln. Jedenfalls decken sich diese Beschreibungen mit meinen Erfahrungen.
Zum Emilisieren:
Ich kann mir gut vorstellen, dass einem Zuhörer die Unterschiede gar nicht auffallen. Trotzdem kann es ein Unterschied für den Spieler sein, weil das Instrument ihn nun besser unterstützt, sein Spiel geschmeidiger und lockerer wird, weil das Instrument besser anspricht und die Töne mehr Kraft haben.
Aber wie oben schon von anderen gesagt: Etwas Voodoo spielt da sicher auch mit. Wenn es nicht so verdammt teuer wäre, dann würde ich es spaßeshalber einfach mal ausprobieren, aber über 700 Euro habe ich für meine Neugierde einfach gerade nicht über...
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Hi,
noch zwei Anmerkungen. Die Sache mit den Stradivaris ist nicht so einfach. Für Künstler ist der Besitz einer alten italienischen Geige eine enorme Prestigesache, deshalb wird seit Jahrhunderten (seit den frühen 1800ern!) eine Religion daraus gemacht. Aber z.B. Anne-Sophie Mutter, die gewiss freie Wahl (und mehrere Guarneri del Gesu und Stradivari zuhause) hat, spielt live meistens eine ihrer neuen Geigen...
Und in jedem Blindtest werden die alten Italiener nicht eindeutig erkannt, sondern viele neue Instrumente liegen auf den vorderen Plätzen. Hier ein Auszug von einem lesenswerten Artikel auf
http://www.burgessviolins.com/
(Burgess ist ein Top-Geigenbauer in USA)
"Old versus new" comparisons have been going on for years. The results are usually the same, with the modern instruments comparing very favorably with the old ones. An example is the comparison which was organized at the Fourth American Cello Congress. An audience of about 140 musicians judged the sound of 12 cellos, six new and six old.
The new cellos were the work of contemporary cello makers, one of them a Burgess. The old cellos represented quite an impressive selection: A Gagliano; two Goffrillers; a Montagnana; a Stradivari; and a Tecchler. To keep the comparison as objective as possible, the player was blindfolded, and a large linen screen was placed between the player and the audience. When the audience of cellists handed in their ballots, the top scoring cello was old; the second, third, fourth and fifth highest scores were by new cellos; sixth and seventh were old; 8th-new; 9th-old; 10th-new; 11th-old; 12th-old. An old instrument got the highest score, but famous old instruments also got the two lowest scores. As a group, the modern cellos scored much higher than this collection of famous old cellos. Why do some people still act surprised?
Übrigens, eine neue Spitzenvioline liegt typischerweise bei 20000-50000 €.
Und, ich habe nicht behauptet, Instrumente würden sich nicht im Lauf der Zeit im Klang ändern! Selbstverständlich kann sich der Alterungsprozess auch im Klang bemerkbar machen. Aber wenn eine Gitarre nach kurzer Zeit besser klingt, ist das im besten Fall, weil der Spieler was gelernt und/oder das setup optimiert hat.
Ich halte kommerzielle Angebote wie das von Weiss für sehr problematisch. Vermutlich glaubt er selbst an seine "Kunst", aber einer objektiven Prüfung wird sie kaum standhalten. Aber Homöopathie, Horoskope und Wünschelruten sind ja auch beliebt...
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Hey,
Anne-Sophie Mutter ist ein gutes Beispiel! Vor Jahren habe ich mal ein Interview gelesen, in dem sie sich große Sorgen um ihre "Vintage"-Teile machte. Die gehen - gerade auf Tourneen in Regionen mit hoher Luftfeuchigkeit - immer wieder aus dem Leim. Sie hat wohl auf der ganzen Welt ihre Spezialisten, die diese Violinen dann immer wieder zusammenfügen.
War nicht vor wenigen Jahren mal eine Carbongeige im Blindtest, die von einschlägigen Experten als "Original" gehört wurde? Voodoo....
Ich habe drei Gitarren, bei denen ich mit der Zeit einen anderen, besseren Sound vernahm!
Zwei nagelneue, die mir nach einer gewissen Zeit weniger Schroff vorkamen und eine (oder zwei), die ich gebraucht kaufte, wo ich nach vielem Spielen ebenfalls eine Änderung feststellte (verändert sich die Zusammensetzung einer Gitarre, so sollte das auch passieren, wenn plötzlich ein anderer das Teil spielt!).Wohlgemerkt: ICH stellte einen besseren (!?) Sound fest. Ob das durch eine Änderung des Gitarrenmaterials oder einfach meiner Spielweise (auf einem neuen Teil klampft man eben tage- oder wochenlang herum), Änderung meines Amps oder einfach Anpassung meiner Ohren beruhte, vermag ich einfach nicht zu sagen.
Aber: sollte sich etwas an der Gitarre ändern, passiert das sicher degressiv, d.h. zunächt relativ viel, später immer weniger.
Und ich vermute, dass bei gut abgehangenem Tonholz eigentlich nicht viel passiert.Trotz vieler Untersuchungen, oder besser Thesen, die besagen, dass sich kristalline Ablagerungen in den Zellen bilden... usw. usf.
Ich befürchte, entgegen meiner Vermutungen in der Vergangenheit, dass sich weiter oben beschriebene Änderungen, die nicht auf dem Gitarrenmaterial beruhen, immer weitaus kräftiger durchsetzen und winzige Material-, und damit Soundveränderungen eher maskieren.
Sonst könnte man ja eigentlich auch keinerlei Soundbeschreibungen in Tests ernst nehmen.
Gruß
Alten
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Ich muss doch noch drei Anmerkungen loswerden:
- Es gibt Musiker und es gibt Sammler. Das eine muss nichts mit dem anderen zu tun haben! Was für mich (und wohl die meisten hier) ausgelutscht, ausgeleiert, angerostet und verzogen ist, ist für den Sammler „absoluter Orginalzustand mit wunderschöner Patina“. Ein bekannter Gitarrenbauer hat mir mal erzählt, dass ein nicht unerheblicher Teil seiner Instrumente an Sammler geht - die oft gar nicht spielen können - geht.
-Ich glaube nicht, dass man ein Solidbody-Instrument einspielen kann/muss/sollte. Das mag vielleicht bei der Fichtendecke einer Akustikgitarre so sein. Ich hatte vor zwei Wochen den wohl bestklingenden Jazzbass meines Lebens in der Hand. Der war niegelnagelneu direkt aus dem Regal. Fender USA Standart. Unglaublich guter Sound und wirklich feinste Verarbeitung. Angestestet in Las Vegas über den mir bekannten BA 115 Combo. (Sollte mit Case und Steuer 1276 USD kosten, also unter 950€, als Anmerkung auf die Frage nach der Gewinnmarge in D)
-Der legendäre Sound! Einfach ausprobieren: Spielt einfach mal das Riff von Led Zeppelin – Black Dog. Nehmt euch eine geeignete Gitarre und stellt euren Amp so ein, wie ihr euch das Riff aus der Erinnerung vorstellt. Dreht laut auf und schwelgt in Erinnerungen. So: Jetzt nehmt euch das Studioalbum und hört es euch mal genau an…
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Moin,
imho die richtige Einstellung.
Solche Aha-Erlebnisse mit Neu-Instrumenten direkt aus dem Regal hatte ich auch schon.
Zur Preispanne braucht man wohl nicht viel sagen - die Konsumenten in GER werden eh abgezockt, selbst kaufkraftbereinigt sind fast alle Produkte und Dienstleistungen sogar in Anrainer-EU-Staaten billiger als hier.
Baut man sich ne Gitarre aus exquisiten Teilen, also wirklich mit dem Besten vom Besten zusammen, so konmmt man (inkl. Nitrolack) selten über 1.400 Euro.
Und das sind Endkundenpreise!
Man bedenke, wieviel tiefer der EK für Händler liegt, wieviel Geld man spart, wenn man sich selbst nen Stammlackierer organisiert, wie weit man den Preis noch drücken könnte, würde man alle Komponenten eine Nuance "schlechter" wählen - man könnte vermutlich Gitarren für knapp über 1000 Euro anbieten, die besser sind als teurere Fender und würde immer noch dran verdienen.
So ne Tele schraube ich (als Laie) Dir innerhalb von allerhöchstens 3 Stunden zusammen, inkl. Einstellung.
Lässt man die Chose auch noch in Korea zusammenpopeln (wo sehr sauber und akkurat gebaut wird), dann drückt man den Preis nochmals.
Was wird wohl ein angelernter Arbeiter bei Fender/Mexico die Stunde verdienen?
Wenn man dann sieht, dass Fender eigentlich schon seit Jahren pleite ist, fragt man sich, was dort für Fehler gemacht wurden und werden.
Viele Grüße
Andreas
PS: für Dein Soundbeispiel ist z. B. eine Les Paul Kopie mit eingeleimtem Hals von Ibanez aus der Lawsuit Ära ganz hervorragend, die konnte man bis vor 10 Jahren noch günstig bekommen...

