• Stimmung

    Hallo,

    ich bin noch blutiger Anfänger was Songwriting auf Gitarre angeht. Ich benutze ne Accoustic und improvisiere viel. Jetzt kann ich am 2. Bund einige Akkorde, die gitarrentypisch sind. Allerdings selten Barrègriffe, weil ich da irgendwie die Saiten nicht so schnell finde; die Kraft beim Wechseln. Jetzt möchte ich ne Kadenz üben C-C-G-C-F-C oder so ähnlich und suche ne Stimmung und die Griffe ohne Barré üben zu müßen, weil ich mich mit ne Art Anschlaggitarre zum eigenen Akkordeon (C-Dur Expander ) begleiten möchte. Ich habe mir sagen lassen, daß sowas theoretisch (vielleicht nicht für diese Kadenz) möglich ist`, wenn man Saiten Halb- oder Ganzton tiefer bzw. höher (zumindesten die Idee-!) stimmt. Stimmt das, wenn ja welcher Grundtöne müßen die 6 Saiten haben und wie stimme ich das bzw. was hat es sich mit diesem Tipp auf sich????

    Danke für Eure hilfreichen Lösungen oder Kommentare!

     

    Jürgen

    • #1
    • 20.01.2012 23:37

    Hm.... das C und das G müssten sich doch auch zwischen Leersaite und dem dritten Bund ohne Barree greifen lassen. Bin gerade ganz woanders, kann das nicht gegenchecken, aber das F doch sicher auch, da muss man doch garnicht ein open Tuning verwenden (bin ich übrigens kein Experte für, ich sonder hier nur meine Gedanken ab).

    Was willst Du denn genau zum Track spielen/improvisieren?

    Freunde Dich doch mit dem Gedanken an, dass beim Akkordspiel ohnehin nie alle 6 Saiten gefragt sind. Das kommt m.E. eh nicht gut.

    Gruß

    Alten

    • #2 Antwort auf #1
    • 21.01.2012 19:34

    Zitat von Alten:

    "

    ...

    "

    off topic: habt ihr euch getrennt?

    Mmäääääähhhh.......

    • #3
    • 21.01.2012 19:52

    für 'lagerfeuer' c und g brauchst du eh kein barré, das f kannst du auch ohne solches greifen:

    e: 1 (zeigefinger)

    h: 1 (zeigefinger)

    g: 2 (mittelfinger)

    d: 3 (ringfinger oder kleiner finger wenn du die a-saite noch greifen willst)

    a: 3 (ringfinger)

    E: nicht anschlagen

    e und h werden durch ein sog. 'minibarré' gegriffen, das nicht viel kraft braucht

    Die a-saite kannst du auch als leerseite spielen, aber die terz als tiefster ton klingt nicht immer gut (der akkord verliert etwas an eindeutigkeit)

    Schwierig ist es, dabei seine anschlagshand soweit zu disziplinieren, die dicke e-saite nicht anzuschlagen. am besten man daempft diese mit dem daumen ab, was aber auch nicht so ganz einfach ist fuer anfaenger.

    ich benutze diese art 'verkuerzter' akkorde auch nach ueber 25 jahren noch, wenn es sich anbietet. zb. das f in dern strophen von angie (rolling stones) wurde im original auch so gespielt.

    gruss

    ull

    • #4 Antwort auf #3
    • 23.01.2012 15:17

    Danke Leute, danke ull. Dann habe ich ja jetzt ne Methode gefunden auch Angie spielen zu können. Geil, DANKE!